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2006Jugend-Arbeit

JRK Veitshöchheim

Ansprechpartnerin

Frau
Petra Weiß

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25.11.06: JRK beim Rettungshubschrauber

Was genau ist eigentlich ein Rettungshubschrauber und wohin fliegtder? Diesen Fragen ging das JRK Veitshöchheim auf den Grund und startete am 25.11.06 Richtung Ochsenfurt. Dort steht nämlich der Rettungshubschrauber "Christoph 18" . Das Einsatzgebiet reicht von Schwäbisch-Hall bis Bad Kissingen und von Nürnberg bis Aschaffenburg - und in der Mitte: Würzburg. Viele Fragen hatten die jungen Rotkreuzler an die Besatzung, die aus einem Piloten, einem Rettungsasisstenten und einem Notarzt besteht. Geflogen wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, da der Hubschrauber keine Nachtfluginstrumente hat. Bei der überwiegenden Zahl der Einsätze handelt es sich um chirurgische Verkehrs- und Hausunfälle und internistische Einsätze wie z. B. Herzinfarkt, entgleiste Zuckerkrankheit und Bluthochdruck, Atemnot und allergische Reaktionen. Ein Teil der Einsätze sind Vergiftungen, Verbrennungen, pädiatrische Notfälle, Geburten, Suchflüge und Verlegungen in Spezialkliniken. Alarmiert wir der Hubschrauber über die Rettungsleitstelle (Notruf 19 222). Die Maschine fliegt max. 260 Km/h und der Sprit reicht aus, um 2,5 Stunden in der Luft zu bleiben. Ausgestattet ist der Hubschrauber mit allen modernen Medizingeräten für die Notfallrettung: Sauerstoff, EKG, Defibrilator, Medikamente, Notfallrucksack u.v.m. Der Träger ist die Deutsche Rettungsflugwacht (DRF), die eine Initiative der Björn-Steiger-Stiftung ist. Das medizinische Personal vom Christoph 18 wird von den Maltesern und vom BRK gestellt.

30.07.06: Sommerausflug

Am 30. Juli lud die BRK OG und das JRK Veitshöchheim zu einer gemeinsamen Kanutour auf der fränkischen Saale im Spessart ein. Bei schönstem Wetter starteten wir mit mehreren Privatautos und dem Gemeindemobil Richtung Michelau bei Gräfendorf, wo uns Gerd Baumeister von "CANOE ADVENTURE" bereits mit unseren Kanus erwartete. Dort bekamen wir vor Ort eine Einweisung über die Technik und die Verhaltensregeln beim Kanufahren. Nachdem der Eine oder Andere schnell Bekanntschaft mit den Büschen und Bäumen am Rande des Flusses gemacht hatte, paddelte die Gruppe dann mit viel Spaß und ohne weitere erwähnenswerte Zwischenfälle Richtung Wolfsmühle, wo uns unser privater Cateringservice der Familie Kühlwein mit einem wunderbaren Picknick erwartete. Nach der erholsamen Mittagspause ließen wir die Boote wieder zu Wasser und machten uns auf zu unserem Ziel Gemünden, wo dann auch alle müde aber heil und unbeschadet mit ihren Kanus ankamen. Bilder von der Kanutour kann man demnächst in unserem Schaukasten im Rathausdurchgang bewundern.