· Sozialpsychiatrie

Sparkasse spendet 1.400 € an das Café Perspektive

Vier Personen vor der Sparkasse bei ScheckübergabeStefan Krüger
Bei der symbolischen Scheckübergabe von links: Oliver Pilz, Sybille Ludewig-Pechtl, Erich Beck und Andreas Mahler, Gebietsdirektor der Sparkasse

Das Café Perspektive freut sich über eine Spende in Höhe von 1.400 € von der Sparkasse Mainfranken. Das Geld soll für die Reparatur eines Kühltisches verwendet werden. Der Kühltisch wird für die Lagerung und Zubereitung von empfindlichen Lebensmitteln wie Salat und Eis benötigt.

Das Ausflugscafé am Waldfriedhof ist ein Zuverdienst- und Integrationsprojekt unter Trägerschaft des Bayerischen Roten Kreuzes - Kreisverband Würzburg. Es bietet chronisch psychisch kranken und behinderten Menschen eine sinnvolle Beschäftigung und Tagesstruktur. Gleichzeitig ist es für Wanderer und Besucher des Waldfriedhofs eine wichtige Anlaufstelle.

Verwirklicht werden konnte dieses Inklusionsprojekt vor allem durch das einzigartige bürgerschaftliche Engagement lokaler Unternehmen und durch Sach- und Geldspenden aus der Bevölkerung. 

Die Spende der Sparkasse wurde von Erich Beck vermittelt. Er setzt sich als Wohltäter und Brückenbauer seit Jahrzehnten regelmäßig für soziale Projekte ein. Durch sein unermüdliches Engagement konnte er bereits mehrere Millionen Euro für wohltätige Zwecke sammeln und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet.

Oliver Pilz, Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Würzburg, bedankte sich für die großzügige Spende: „Unser besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang dem Ehrenmitglied des Vereins Perspektive e.V. Erich Beck, der den Kontakt hergestellt hat. Auch zu vielen anderen Personen und Unternehmen hat er gute Kontakte, die er zur Unterstützung des Projektes nutzt. Auf diese Weise trägt er deutlich zur Finanzierung des Cafés Perspektive und seiner Ausstattung bei.“

„Die regelmäßige Unterstützung für dieses Projekt ermöglicht es, dass die Beschäftigungsmöglichkeiten für die dort tätigen Menschen mit Beeinträchtigungen weiter bestehen bleiben“, freute sich Sybille Ludewig-Pechtl, Bereichsleiterin Sozialpsychiatrische Hilfen beim BRK. „Das Café wäre ohne Erich Beck nicht das, was es heute ist.“


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