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Keine Weihnachtsruhe beim BRK

Der Heilige Abend und die Weihnachtsfeiertage sind auch beim Roten Kreuz eine besondere Zeit, allerdings keine besonders ruhige.

Der Rettungsdienst hat an Heiligabend erfahrungsgemäß viele Einsätze. „Wenn an den Feiertagen jemand ins Krankenhaus muss, wird das von Patienten und Angehörigen oft als besonders dramatisch empfunden“, weiß der stellvertretende Kreisgeschäftsführer Stefan Dietz 

Auch der Hausnotruf des BRK ist an den Weihnachtstagen rund um die Uhr erreichbar, wenn jemand den Alarmknopf am Handgelenk drückt. „Zu jeder Tages- und Nachtzeit wird der Notruf entgegengenommen und je nach Bedarf Angehörige verständigt, der Hausnotruf-Einsatzdienst geschickt oder der Rettungsdienst benachrichtigt“, erklärt die Sachgebietsleiterin der Service- und Notrufzentrale Tanja Bartsch.

In den Altenpflegeheimen des BRK haben die Mitarbeitenden die Räume weihnachtlich dekoriert. An Heiligabend gibt es in Anlehnung an eine verbreitete Tradition Wiener Würstchen und Kartoffelsalat. „Für die Feiertage hat unser Küchenchef festliche Gerichte wie gebratenen Lachs und Kalbsgeschnetzeltes auf den Speiseplan gesetzt“, verrät der Bereichsleiter Pflege Quirin Zednik.

Die Fahrerinnen und Fahrer des Menüservice liefern den Kunden auch an den Festtagen warme a-la-carte Mahlzeiten nach Hause. Für manche Kunden ist es der einzige Besuch, den sie an diesem Tag bekommen.

„An keinem anderen Tag werden wir mit Gefühlen so konfrontiert wie an Heiligabend“, weiß BRK-Kreisgeschäftsführer Oliver Pilz. Über 90 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Heiligabend in den BRK-Einrichtungen Dienst. „Wir danken unseren Mitarbeitenden für ihren Dienst und ihr Engagement am Heiligen Abend und im ganzen zurückliegenden Jahr.“

Der BRK-Kreisverband Würzburg wünscht allen Menschen in Stadt und Landkreis ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest.


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