Buehnenbild_Funkplatz_1920x640.jpg Foto: S. Dietz
Buehnenbild_ELW_1920x640.jpg Foto: S. Krüger
Feldtelefonie.jpg Foto: T. Bloss
IuK_Mannschaft.jpg Foto: C. Mützel
Buehnenbild_Kabelverbindung_1920x640.jpg Foto: C. Mützel
UG-SanEL_Helfer_im_Einsatz.jpg Foto: C. Mützel
ELW_im_Nebel.jpg Foto: C. Mützel
Fachdienst IuKFachdienst IuK

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Fachdienst Information und Kommunikation

Ansprechpartner

Herr
Stefan Krüger
Fachdienstleiter IuK

Herr
Michael Guth

stv. Fachdienstleiter IuK

Herr
Quirin Zednik

stv. Fachdienstleiter IuK

iukkvwuerzburg.brk.de

Aufgabe des Fachdienstes Information und Kommunikation (IuK) ist es, bei größeren Einsätzen die Einsatzleitung zu unterstützen. Er hat dabei sowohl technische als auch einsatztaktische Aufgaben, unter anderem:

  • Unterstützung des Einsatzleiters 
  • Aufbau und Instandhaltung der Kommunikation im Einsatz
  • Erfassung von Verletzten/Erkrankten/Betroffenen sowie Helfern
  • Disposition der Einsatzmittel und -Kräfte, Koordination des Patienten-Abtransports
  • Unterstützung bei Sichtung und Einrichtung von Erstversorgungsbereichen
  • Dokumentation des Einsatzes

Daher gibt es auch in der Ausbildung Module mit eher technischem Schwerpunkt (z.B. Funk, Telefonanlagen, EDV) und Module mit eher einsatztaktischem Schwerpunkt.

Bei den Einsätzen handelt es sich häufig um geplante Sanitätswachdienste, z.B. Fußballspiele der kickers, Faschingszug, Residenzlauf, Open Air Konzerte etc. Es gibt aber auch Alarm-Einsätze, etwa Vermisstensuche oder größere Unglücksfälle.

Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung (UG-SanEL)

Bei Einsätzen, bei denen ein sogenannter "Massenanfall von Notfallpatienten" (MAN) vorliegt oder zu befürchten ist, wird eine Sanitätseinsatzleitung gebildet, die aus einem Organisatorischem Leiter (OrgL) und einem leitenden Notarzt (LNA) besteht. Der Fachdienst IuK kommt hierbei als Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung (UG-SanEL) zum Einsatz.

Beispiele solcher Einsätze:

  • Brand in Krankenhaus, Altenheim, Hotel
  • Austritt von giftigen Stoffen mit einer größeren Zahl von Verletzten oder Gefahr für die Bevölkerung
  • Evakuierung wegen Bombenfund oder Hochwasser
  • Unfälle mit Bus oder Zug, Massenkarambolage
  • Lebensmittelvergiftung in Gemeinschaftsunterkunft